ALLTAG

Soviel Zeit, soviel Soviel

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Wer aufmerksam Fernsieht/Radiohört/Internetet weiß, Mitteldeutschland wird gerade von H2O heimgesucht. Das sind WIR!

An der momentanen Wiese, angrenzend an UNSEREN BACH, ist deshalb Sumpfigkeit angesagt.

Anfangs wollte ich den guten Tierhalter mimen (der ICH BIN!), die Tiere heimholen und ihnen Unterschlupf bieten. Aaaber.
Es regnete ja nun NUR tagelang. Das letzte Mal, bei einem Anfall guter Tierhalterung, da schlug neben den guten GERETTETEN Seelen *ZACK* der Blitz ein. 10 Meter daneben. Mit anschliessendem Feuerwehreinsatz, Rauch, Sirenen, Mörderstrom samt gleissendem Licht.
Also Schluss mit sentimentalem Tiergedusel. Weide IST gut. Auch MIT nass.
Der Matsch ist nur am Eingang so. Sie werden es überleben.

… und sie sehen gut aus damit!

Sogar der Rächer mit der Maske, den sie engagiert haben.

(Masel wurde übel von Fliegen traktiert… deshalb die Verkleidung)

Chui macht was er immer tut (nebenan stehen).

Was ich ausserdem kurz mitteilen möchte, weil es so herrlich ist:

Meine Abschlussarbeitsenten:

Der Gedanke dahinter war: Ich bin zuhause und schreibe. Ich KANN Enten dabei füttern. (alte Leute können das auch!) Sie sind, obwohl sie quasi auf meinem Schoß gewachsen sind, NICHT handzahm! *arr*

Aber sie dackeln mir hinterher. (sie sind gut auf Videos. Ich hab schon welche…)

Enton (dahinter Magby)
Magby (hinten Henning)

Mit den Hunden läufts wie immer. Sie sind jetzt halt auch Enten.

Das Arbeitstier

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workmunk2141Keine Sorge, das dunkle Teil muss keine Schweine scheuchen.

Aber den sieht man echt schlecht, so als Schatten im dunklen Wald. Da gehört er aber hin. So zwecks Ententümpelmangel.

Neue Weidegründe

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..temporäre.
*kurzaushol* Im Dorf verstarb ein Pferd. Sein Partner war darauf sehr einsam und so stand im Raum mit diesem eine Herde zu bilden.
Glücklicherweise fand sich aber eine andere Lösung. Wir beweiden nun die Weide dieser Pferde bis auf Weiteres. Klar, ein bisschen schade fürs Moonie, aber für die Herde per se gut. Wir wachsen als Team zusammen. Chui sorgt dafür.
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Anfänglich empfand ich die Weide als ungeeignet, weil sie nicht ziegensicher ist. Nun lerne ich aber stündlich/minütlich/sekündlich von meinen Tierchen und WEISS, das Weidesicherheit nur mit Zufriedenheit gleichzusetzen ist.
Mein Ziegenbock durchbricht nämlich stählerne Tore, wenn er das will.
Lifestyle eben. Nehmt euch ein Beispiel.

Hitzewelle

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juli0595 juli0531 juli0542 juli0590Fast ein bisschen wie Klatsch und Tratsch bei den Prominenten: Chui ist jetzt mit Mooni zusammen und die Hitze macht die Hirne weich. Wir melden uns bei denkbarerem Wetter. Die Hunde radeln übrigends wieder! Es lebe die Leinenzwanglosigkeit! Hipphipp! (ich habe ZWEI Tage frei!)

ihr glaubt es kaum

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Aber der glücklichste Pferdebesitzer der Welt schreibt zu euch.
rain9969
… weil:
Ich den Terrier unter den Pferden erwischt habe.
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… weil:
Sie laut Hufpflegerin mindestens 1,50 m Stockmaß haben wird.
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… weil:
Sie kommt, wenn man sie ruft.
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… weil:
Sie weiß, was sie will.
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… der Eindruck „mein Pferd“ war zuletzt 1998 bei mir aktiv, seitdem nie wieder. Pferde signalisieren sehr genau, wann sie bei dir sein wollen.
Im Moment wird sie an das Thema „angeleinter Hund“ herangeführt. Eigentlich ist es andersrum, die Hunde werden ans Pferd geführt. Für mich eine neue Erfahrung, in meinem „ersten Pferdeleben“ waren die Hunde einfach immer frei.
Ich wünschte, der Tag hätte mehr Stunden!

Bevor es langweilig wird…

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Nochmal die Eintracht, weil das so herrlich unrepräsentativ ist… kann ja nicht fotografieren, wenn wir rumspazieren.
😀 Die Herrschaften haben sich selbst angeweidet. Regen sei dank.
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Die bunte Herde in Eintracht

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Eine Woche nach Moonlights Einzug habe ich die Zäune geöffnet und es geschah: Nichts.
Als wenn sie schon immer dazugehört, bilden die Drei eine echte Einheit. Wir scherzen immer „Mutter“(Masel-Esel), „Vater“(Chui-Ziege) und „Kind“(Moonlight-Pferd).

Was hier nicht abgebildet ist: Unsere Ausflüge. Ich möchte da weiter machen, wo man mit „Horsey McHorse Face“ aufgehört hatte. Wilde Spaziergänge: Mit und ohne Zivilisation. Das bedeutet: Das junge Pferd kennt jetzt den Bäcker genauso, wie es die Felder im Sturm erleben durfte. Die Neugierde und Unerschrockenheit, die sie mir anbietet, will ich unbedingt erhalten.
Das sie dabei auch frech ist, ist klar. Ein bisschen aufregend is das also schon.
Sie profitiert unheimlich von Masel und ihrem typischen Eselgemüt: Etwas Lautes? Etwas Seltsames? Her damit! Wir kennen keine Angst!